In Kiel
Ein Tag Zeit in Kiel. Badewetter war schon mal nicht. Blieb Shoppen oder Schauen. Die Mehrheit war für Schauen. Also mit der Fähre geruhsam nach Laboe. Das klingt französisch, ist aber ein deutsches Ostseebad am Eingang zur Kieler Förde. Und Standort des Deutschen Marinemuseums nebst Denkmal. Und so schloss sich der Kreis: Am Anfang war die Westerplatte und jetzt die gesamte Geschichte bis zum Ende.
Eine beeindruckende Darstellung der Geschichte der deutschen Marine von den Anfängen bis heute. Ohne Heldenpathos gab es viel Elend an Land, über und unter Wasser zu sehen.
Zum Abschluss ein Gang durch eines der letzten erhaltenen deutschen U Boote. Es fehlen die Wirte um die Bedingungen zu beschreiben unter denen Menschen unter Wasser Krieg geführt haben.
47 Mann auf engstem Raum. Hatten sie Glück, kamen sie wieder. Die meisten hatten es nicht.
Noch ein wenig Kiel, auf den zweiten Blick kann man sich die Stadt schon erschließen.
Zum Schluss noch eine Briese Kieler Woche mit Max Giesinger life. Der Ton war schlecht, gesehen haben wir auch nichts. Aber es gab zu Essen und zu trinken. Einziges Problem, die Getränkeausgabe war nach unseren Massstäben deutlich verlangsamt. Sagt ein Einheimischer in der Schlange zu mir: "Ja, im Nooden must du halt ein bischen Zeit mitbringen." Hatten wir. Prost!
Ein schöner Urlaub geht zu Ende.










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