Transalp 2025 - ein Projekt wird Wirklichkeit
14. Juni 2025
Nun geht es wirklich los. Was im Februar, beim Kaufen der Zugtickets in weiter Ferne lagst nun überraschend Realität geworden:Wir sind gestartet.



Der DB Navigator hatte eine hohe Auslastung des Zuges angedeutet, aber so schlimm war es dann doch nicht. Es gab ausreichen Platz für Räder und Menschen.


Vom Hauptbahnhof ins Hotel nach Unterhaching waren es reichlich 11 Kilometer, für die wir fast eineinhalb Stunden brauchten.
Wir hatten aus den Erfahrungen der letzten Reisen gelernt: Fernreisen mit Bahn und Fahrrad sind nicht ganz einfach. Der Ticketkauf war erwartungsgemäß schwierig, aber immerhin reichte ein Februarnachmittag im DB Reisezentrum Dresden um die Bahntickets nach München und zurück zu buchen. Es fehlte zwar der Abschnitt Dresden Leipzig, aber der sollte mit der Regionalbahn zu überbrücken sein!
Einfacher war es mit der Rückreise von Rovereto nach München. Hier reichte ein Stunde am PC um alles zu klären. Und dann geriet der Urlaubsplan über dem täglichen Bürowahnsinn wieder in Vergessenheit.
Aber plötzlich war der Starttermin da. Lonis neues Fahrrad wurde nicht fertig, also bekam das alte die Chance der Abschiedstour. Gepackt wurde einen Tag vor dem Start, abends noch eine kleine Geburtstagsfeier bei Beckers und um 06:00 klingelte der Wecker.
Es gab noch ein Abschiedsfrühstück mit Tochter und Enkelkindern und Punkt 09:00 ging es los Richtung Dresden.
Nicht mit der S-Bahn wie sonst, sondern mit eigener Kraft: etwas Elberadweg, etwas Stadt, dann Großer Garten und wieder Straße bis zum
Hauptbahnhof.
In Leipzig war Zeit für einen Ministadtbummel und einen Salat beim Italiener. Und Bachfest war auch1
Der DB Navigator hatte eine hohe Auslastung des Zuges angedeutet, aber so schlimm war es dann doch nicht. Es gab ausreichen Platz für Räder und Menschen.
Der ICE kam etwa 15 Minuten zu spät, aber das klang noch harmlos. Am Ende waren es 45 Minuten Verspätung, aber als Urlauber erträgt man das unproblematisch. München empfing uns mit Abendsonne und Trubel. An und in der Isar tummelten sich noch jede Menge Menschen.
Vom Hauptbahnhof ins Hotel nach Unterhaching waren es reichlich 11 Kilometer, für die wir fast eineinhalb Stunden brauchten.
Fazit: ein entspannter Tag auf der Bahn und 30 km auf dem Rad. So geht Urlaub!
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