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Ende und Ausblick

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Zwei Tage Budapest sind zu wenig. Also muss auch Budapest noch einmal bereist werden. Am Besten, wenn es weniger warm ist. Aufstehen in aller Frühe und zum Bahnhof geradelt. Ob des zu dieser Stunde stark geminderten Straßenverkehrs waren wir viel zu zeitig da.  Aber der Zug stand schon da, wir hatten einen kompletten Wagen für uns und die Räder.  Alles perfekt. Das Frühstück im Speisewagen ließ keine Wünsche offen und so reiste es sich kommod heimwärts. Schön war es die Plätze zu sehen, die wir wenige Tage vorher aus eigener Kraft in Gegenrichtung bereist hatten. Unsere Sitznachbarn hatten Böhmen per Rad bereist und könnten auch einiges hierüber berichten. Und erzählten auch von anderen Radreisen. Da merkte man, dass man noch längst nicht alles erradelt hat, was zu erradeln ginge...... Die Zugfahrt verging schnell, umsteigen in Bad Schandau und Punkt 17:00 standen wir am Pirnaer Bahnhof. 15 spannende Tage waren vorüber und der Abend klang im Meridas mit den Freunden aus. Schön...

Budapest by Bike

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Kann man kurz machen, ist nur für die ganz harten. Der Weg in die Markthalle schien zu weit für einen Fussmarsch, so kam die Radidee. Und nebenbei den Weg zum Keleti Bahnhof getestet. 45 Minuten für knapp 5 km im Verkehrstrubel. Aber so wissen wir wenigstens Bescheid für morgen und auch wo der Bahnsteig 1 ist. Der Rest ist schnell erzählt. Markthalle mit echter Wurst und vielen Menschen,  Wasser und Wein in Annas Café, bummeln auf der Vaci Utca und wieder Wasser im Schatten im  Kaffeehaus Gerbaud - wirklich edel. Ansonsten 33 Grad im Schatten, wir saßen draußen ......

No Bike today

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Mal den Tag ruhig angehen ohne Taschen packen zu müssen - ein lang vermisstes Gefühl. Auf der Straße empfangen uns hochsommerliche Temparaturen und ehe wir uns versehen haben wir zwei 48 Stunden Tickets für den Hop on Hop of Bus von einem jungen Mann gekauft einschließlich ermäßigter Tickets für die Standseilbahn. Also hoch auf den Berg Königsschloss, Burgviertel, Matthiaskirche und Fischerbastei besichtigt, wieder runter und in den Bus. 2 Stunden dauert die Runde mit der gelben Linie. Beim Frühstück in den Kneipenhöfen des jüdischen Viertels war es schon 15:00 Uhr. Dann die rote Linie mit Fotostopp an der Zitadelle und abschließend noch die blaue Runde mit dem Boot. Fazit: wir haben fast alles gesehen und wissen nun, was man sich in Ruhe mal anschauen muss, wenn man noch mal hier ist.

Budapest

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Es sollte etwas früher losgehen um die avisierte Hitze wenigstens etwas zu vermeiden - es gelang auch, Start war 09:15! Der Chef des Hotels zeigte uns noch eine Abkürzung und so waren wir nach Auffüllung der Wasserreserven rasch am Fluss und rollten gen Budapest.  Nach 10 km mussten wir das Ufer wechseln, die Fähre fährt stündlich. Macht eine wahrscheinliche mittlere Wartezeit von 30 Minuten. Wir verbrachten 55 Minuten auf der Terasse der kleinen Csarda- nicht direkt unangenehm bei kühlen Getränken. Übergesetzt und weiter bis Visegrad. Beeindruckendes Panorama und dann verschwand der Weg im ufernahen Urwald. Was war die Aussicht trübte, die Temparaturen aber deutlich erträglicher machte. Einer Rast in Vac folgten die letzten Kilometer. Kurz vor dem Stadtrand endeten alle Wegweiser und wir hatten die Auswahl Bundesstraße oder Bikeline Empfehlung. Bikeline führte nicht zum Ziel, so dass wir nach 5 km das Experiment abbrachen und Bundesstraße wählten. Nicht schön aber effektiv. Nach 5...

Es reist sich besser mit leichtem Gepäck

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Frühstück in Komarno und dann zum empfohlenen Fahrradladen. Der war sehr freundlich und bemüht, konnte aber nicht weiter helfen. Er kannte aber einen, und der konnte helfen. Sprach nicht englisch aber deutsch: Rad und Reifen sind hinüber. Reparatur geht nicht, aber neues Rad mit Reifen. Halbe Stunde, 50 €. So fiel noch der Stadtrundgang ab, der am Abend vorher unterblieben war. Zwischendurch noch nach altbewährter Manier ein Paket gepackt und die nun sicher überflüssigen Winteranteile des Equipments per poste slovenska nach Pirna versendet. Und dann lief es trotz brütender Hitze gut. Bikeline verhieß Schotterpisten, wir fuhren Asphalt. Kein Gegenwind und so kamen wir zügig auf Damm und Bundesstrasse nach Šturovo. Kleine gepflegte Dörfer, nette Menschen. In Šturovo die große Eisenbrücke über die Donau, die erst seit 2001 wieder nutzbar ist. Die mehr als 500 Meter lange  Maria-Valeria-Brücke  ( slowak.   Most Márie Valérie ;  ung.   Mária Valéria híd ) über die...

Auf dem Damm nach Komarno

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Von der Entfernung klang es anspruchsvoll, vom Progil her müsste es machbar sein. Bis Komarno auf slowakischer Seite der Donau 107 km. Der Start verzögerte sich zeitlich, da die Motivation etwas darniederlag und das Hotel sehr schön war. Es regnete in Strömen und wir brauchten eigentlich erst um 12:00 auschecken. Dann ging es doch los: über die Donau und zurück und dann war der Weg gefunden. Kinder in Warnwesten auf ihrem Morgenspaziergang winkten freundlich, ein reiferer Herr joggte und  trotz Regen ging es zügig voran. Bis wir merkten, das es die falsche Richtung war.  Es waren aber nur 3,5 km, also zurück und neu orientiert. Dann lief es gut. Der Regen kam samt Wind von hinten und wir wurden förmlich über den Damm geweht.  Beim Staudamm Gabrcikovo war die Hälfte erreicht. Respektable Zeit, doch dann wurde es mühsam. Im Dorf Medvedev gab es im Dorfgasthaus schon einen Vorgeschmack auf Ungarn - alles zweisprachig und seht freundlich. Danach wurde der Radweg zur Schotterp...