Von Kattenes zur deutschesten aller Ecken und weiter nach Andernach
Das Zimmer mit Moselblick hatte den entscheidenden Nachteil, dass zwischen der Mosel und dem Fenster die Bundesstraße liegt. Und am gegenüberliegenden Ufer ein Schwimmender Schaufelbagger.

So gestärkt und beseelt und mit einem Tipp versehen, den ausgezeichneten Weg neben der Bundesstraße nicht zu benutzen ging es los. Und wir nahmen den Weg hinter dem Bahngleis durch die Weinberge. Nicht der schnellste und kürzeste, aber ganz sicher der schönste Weg zum Deutschen Eck.


Auf der Bundesstraße war seit ca. 04:00 in Betrieb, so dass der Bagger, der um 06:00 startete nicht mehr ins Gewicht fiel. Dafür war der Blick wirklich fantastisch.
Das Frühstück stand dem Ausblick in Nichts nach. Und Nachschub gab es natürlich auch noch.
So gestärkt und beseelt und mit einem Tipp versehen, den ausgezeichneten Weg neben der Bundesstraße nicht zu benutzen ging es los. Und wir nahmen den Weg hinter dem Bahngleis durch die Weinberge. Nicht der schnellste und kürzeste, aber ganz sicher der schönste Weg zum Deutschen Eck.
Gegen Mittag waren wir am Deutschen Eck. Es war schlecht zugänglich, weil offensichtlich eine größere Veranstaltung für das Wochenende vorbereitet wurde.Aber imposant wie immer.
Und zur Belohnung gab es einen Aperol Sprizz und einen Ausflug auf die Festung Ehrenbreitstein mit der Seilbahn.
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