Von Bernkastel - Kues nach Bullay - wir kommen der Mündung näher
Die erste Panne der Reise beim Frühstück. Neben dem Teebuffet lagen kleine Tütchen, die ich ohne Brille als Süßstoff identifizierte. Leider falsch, es war Salz. Das merkte ich aber erst, als es im Tee aufgelöst war. Nicht so schlimm. Ich bekam neuen Tee mit Zucker

Den Rastplatz in Punderich teilten wir uns übrigens mit einer Herde E - Biker, die kurz nach uns eingetroffen waren. Das E- Bike ist übrigens unverändert der Trend. Regelrechte Horden pedalieren sich über den Radweg. Sie sind schon von weitem daran erkennbar, dass sie sich trotz bestem Radlerwetter wie Motorradfahrer anziehen: lange dunkle Hosen und Jacken. Wahrscheinlich ist es auf dem E - Bike mangels Bewegung kühl. Manche aber tragen auch kanariengelbe oder orangefarbene Westen damit man von weitem einen Bogen machen kann. das Durchschnittsalter der radelnden Silberlocken 70+. Also noch weit vor mir,



Wir wohnten im Gästehaus neben der Kirche. Die Glocken begannen ihr Tagwerk dankenswerterweise erst 07:30 so dass müde Radler ausschlafen konnten. Kumulativ sind es nun 550 km.Nach einem aanfänglichen Hänger ist das Befinden nun gut. Noch knapp 200 km bis Köln……
Dann ging es los. Zunächst nach Kues in die Apotheke und um einen anderen Blick auf die Mosel zu gewinnen und dann zurück auf die rechte Seite und weiter gen Koblenz.
Das Wetter erschien durchwachsen, kühl und mit der Option zu Regnen. Unbeirrt radelten wir weiter. Und es regnete tatsächlich nicht. Dafür erschienen die Weinberge, die man zumindest vom Namen her kannte. Hier nur ein Beispiel
Viele kleinere Dörfer wurden durchradelt, jedes einzelne einen Aufenthalt oder zumindest ein Glas Wein wert. Doch leider……
Eine Rast in Pünderich bot Gelegenheit die Arbeit im Weinberg auf der anderen Moselseite zu beobachten. Trotz Technik, die das Spritzen der Pflanzen am Steilhang übernahm, ganz sicher eine anstrengende Arbeit. Dazu passt die Aussage der Kellnerin im Hotel abends, dass zunehmend Winzer aufgeben, weil die Nachfolge nicht mehr geklärt ist. Für den durchs Land radelnden Laien war das an den Weinbergen noch nicht zu erkenn, aber offensichtlich liegen schon die ersten Berge brach.
Den Rastplatz in Punderich teilten wir uns übrigens mit einer Herde E - Biker, die kurz nach uns eingetroffen waren. Das E- Bike ist übrigens unverändert der Trend. Regelrechte Horden pedalieren sich über den Radweg. Sie sind schon von weitem daran erkennbar, dass sie sich trotz bestem Radlerwetter wie Motorradfahrer anziehen: lange dunkle Hosen und Jacken. Wahrscheinlich ist es auf dem E - Bike mangels Bewegung kühl. Manche aber tragen auch kanariengelbe oder orangefarbene Westen damit man von weitem einen Bogen machen kann. das Durchschnittsalter der radelnden Silberlocken 70+. Also noch weit vor mir,
Unterwegs können wir auch eine Kopie der Pirnaer Gottleubatalbrücke bestaunen. So also, könnte sie mal aussehen! Zumindest so ähnlich!
Ein konkretes Ziel hatten wir heute nicht gebucht, wir wollten bleiben wo es passt beginnend im Örtchen Zell an der Mosel.
Fündig wurden wir in Bullay. Hatten wir noch nie gehört, aber darauf kommt es ja nicht an. Das Hotel Mosella - welch klangvoller Name - lag direkt am Weg. Die freundliche Chefin freute sich auch über Eintagesgäste und nahm uns gerne auf. Zimmer mit Halbpension vom Feinsten.
Wir wohnten im Gästehaus neben der Kirche. Die Glocken begannen ihr Tagwerk dankenswerterweise erst 07:30 so dass müde Radler ausschlafen konnten. Kumulativ sind es nun 550 km.Nach einem aanfänglichen Hänger ist das Befinden nun gut. Noch knapp 200 km bis Köln……
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