Von Maldon nach Crays
Heute wollen wir nach Crays. Ich hätte nie gedacht, dass das Radeln zu einem ausgesuchten Ziel so mühsam sein kann. Dabei war der Anfang optimal. Erneut aßen wir mit goldenem Besteck.

Die Chefin vom „White Horse“ wies uns die Richtung und los ging es.

Die ersten Meilen waren noch unproblematisch bei strahlendem Sonnenschein. Irgendwann wurde der Weg schmaler und führte über einen kleineren Abgrund.

Um kurz darauf im Wasser zu verschwinden.


Doch zunächst ging weiter. Aber irgendwann mündete das, was als Radweg begann in eine A - Road, am besten vielleicht vergleichbar mit einer gut befahrenen, noch nicht 4streifig ausgebauten Bundesstraße mit hohem Verkehrsaufkommen. Man darf dort Radeln, es macht bloß keinen Spass. Dazu Unmengen an Roundabouts, große, kleine, einspurige und dreistreifig. Oft für uns nur zu Fuß zu überwinden. Manchmal auch einfach nur umkehren und einen anderen Weg suchen. Zügig vorankommen geht anders.



Im übrigen wurde nicht viel fotografiert, wir hatten Mühe mit uns. Was sicher zum großen Teil an der Unerfahrenheit lag. Denn die wenigen einheimischen Radfahrer kamen offenbar besser voran, obwohl England wohl eher das Land der Autofahrer ist.

Die Chefin vom „White Horse“ wies uns die Richtung und los ging es.
Die ersten Meilen waren noch unproblematisch bei strahlendem Sonnenschein. Irgendwann wurde der Weg schmaler und führte über einen kleineren Abgrund.
Um kurz darauf im Wasser zu verschwinden.
Doch zunächst ging weiter. Aber irgendwann mündete das, was als Radweg begann in eine A - Road, am besten vielleicht vergleichbar mit einer gut befahrenen, noch nicht 4streifig ausgebauten Bundesstraße mit hohem Verkehrsaufkommen. Man darf dort Radeln, es macht bloß keinen Spass. Dazu Unmengen an Roundabouts, große, kleine, einspurige und dreistreifig. Oft für uns nur zu Fuß zu überwinden. Manchmal auch einfach nur umkehren und einen anderen Weg suchen. Zügig vorankommen geht anders.
Dann wieder typisch britische Bilder einschließlich roter Telefonzellen an Stell, wo garantiert kaum Menschen sind. (Der Blick ins Innere war nicht sehr fotogen. Das Telefon ein Münzer, Patent Deutsche Reichspost. Baujahr geschätzt 1935.)
Im übrigen wurde nicht viel fotografiert, wir hatten Mühe mit uns. Was sicher zum großen Teil an der Unerfahrenheit lag. Denn die wenigen einheimischen Radfahrer kamen offenbar besser voran, obwohl England wohl eher das Land der Autofahrer ist.
Sehenswert vielleicht noch die Verkabelung der ländlichen Region. Breitbandinternet braucht wohl nicht immer Glasfaser, Freileitungen tun es offenbar auch.
Schlußendlich erreichten wir kurz nach 7 p.m. unser Nachtquartier das Ibis Hotel London Thurrock M25. Wobei M25 die Bezeichnung der nur 50 yards entfernten Autobahn ist. Doch war war in dem Moment egal. Immerhin gab es hinter dem Hotel einen 10 platzigen Radständer, den wir für uns alleine hatten. Gefahren heute 80 km insgesamt sind wir nun bei 668 km. Und die Tower Bridge ist laut Navi nur noch 24 km entfernt.
Привет,мои дорогие путешественники! Вот,накнец,мы,вместе с Вами, уже в Англии,не выхрдя из дома! Супер,двигаемся дальше! Удачи
AntwortenLöschenПривет,мои дорогие путешественники! Вот,накнец,мы,вместе с Вами, уже в Англии,не выхрдя из дома! Супер,двигаемся дальше! Удачи
AntwortenLöschen