Gestrandet in Rotterdam

Wir machen das Beste aus unserer Strandung - einen Ruhetag. Also noch einen Tag im CitizenM nachgebucht. 




Die erste Überraschung: den Preis vom Vortag gab es nicht mehr - the rates hänge every day, so die Antwort des Mannes am Eincheckcomputer. Sei es drum. Dafür gab es einen Stadtführer gratis. Also einfach aus Rad und los um möglichst viel zu sehen.

Den Radfahrern sind hier eigene Straßen gewidmet. Das hat Vor- und Nachteile, erfordert aber im ersten Moment eine gewisse Aufmerksamkeit. Doch irgendwann hat man es drauf und es radelt sich entspannt durch die Großstadt.

Zunächst parallel zur Nieuwe Maas die das größte Gewässer der Stadt ist aber lt.Wikipedia  kein Wasser der Maas in sich führt. Durch alte Hafenbecken, die inzwischen zu exklusiven Wohngebieten mutiert sind rollten wir gemütlich dahin. 




Holländer sind samstags früh wohl noch nicht unterwegs. Eine Stunde am Ufer gesessen und aufs Wasser geschaut - schön.





Irgendwann den Museumstafeln von Delfshaven gefunden. Sicher einer der schönsten Plätze  von Rotterdam. Lt Stadtführer der Platz, an dem man sehen kann, wie Rotterdam einst war. Nach dem Krieg und dem Bombardements der Deutschen 1940, der Engländer 1942 und 1943 und der Deutschen 1944 war von Stadt und Hafen so gut wie nichts geblieben.






Der Museumshafen sehr beschaulich und fast menschenleer. In dem kleinenBistro wurde extra für uns ein Tisch nebst Stühlen von drinnen nach draußen in die Sonne geschafft, da alle freien Tische reserviert waren. So geht Urlaub.





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