Radeln in England

Wir erwachten bei strahlenden Sonnenschein und Vogelgezwitscher. Die Sonne war echt und schien durchs Bullauge. Das Gezwitscher kam aus dem Bordlautsprecher. Da zuerst die Laster ausgecheckt wurden hatten wir Zeit. 06:30 begann das Auschecken. Dieses Mal zum Bug ausfahren.





An der Grenzkontrolle kurz gewartet. Helm hätte aufbleiben können. Und kurz vor 8:00 Ortszeit waren wir startklar. Ein langer Tag durch frühen Start.



Positive Überraschung, es gibt Radwege. Negativ, die Beschilderung ist teilweise falsch - eine Runde Harwich gewonnen. Auf die freundliche Frage nach dem Weg erhält man eine fünfminütige Erklärung, die man dank flüssiger Sprache nur ansatzweise verseht und sich darüber hinaus nicht merken kann. Aber der Wille zählt.

Das Wetter so, wie man es von der Insel nicht erwartet. Sonne, kaum Wolken kein Wind. Gefühlt der wärmste Juni seit der Thronbesteigung Elizabeths.
Und alles ist ein wenig anders als auf dem Kontinent.





Aber man gewöhnt sich an so vieles auch an Radfahren auf der linken Straßenseite und das rechts überholt werden.




Zwischendurch auch Radwege ohne Verkehr und  Restaurants die erst 12:00 öffnen. 



Fahrradläden um verlorene Luftpumpen nachzukaufen, 



Und dazwischen Landschaft wie man sie erwartet.











Kurz nach 4 pm erreichten wir Maldon. Wie durch Zufall standen wir plötzlich vor dem White Horse Inn. Sie hatten auch Zimmer und so fanden 86 km fahrt durch eine hügelige Landschaft einen tollen Abschluss. Kumulativ sind wir nun bei 585 km. Die Meilen müssen noch errechnet werden.

Eine freundlich Dame bat uns in das Inn während das Zimmer noch gerichtet wurde. Es gab auch Wein und publicviewing. Kurz, es fehlte an nicht. 
Allerdings ergab sich ein infrastrukturelles Problem - Die Ladekabel der Reise - IT passten trotz mitgeführter Adapter nicht. Doch im Tescoladen gäbe es alles, so dass wir auch in den nächsten Tagen mit Strom versorgt sein werden.









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