Welcome to London
Unser Hotel nennt sich Leigham Court Hotel. Nach Internet 3 km außerhalb des Stadtzentrums, doch in Wirklichkeit sind es bis zur Themse 14 km. Was Radfahrer aber nicht erschüttert.

Die bewachsene Brücke über die Underground, die hier vergrauend ist zeigt, dass London schon Weltstadt war als auf dem Kontinent Pferdebahnen das modernste Transportmittel waren.

Unser erstes Ziel Liverpool Street Station, wir wollten wir erfahren, ob der Zug nach Stansted tatsächlich keine Radfahrer mitnimmt. Der freundliche farbige information officer, von meiner Anrede, Sir, can you help me , beeindruckt erklärte, dass wir den Regionalzug nach Cambridge durchaus nehmen können, but not in rush hour. Damit war daus Transportproblem gelöst und wir radelten kreuz und quer weiter.


Die Stadt einerseits hektisch und quirlig, andererseits von einer Gelassenheit, die wir nicht kennen. Die Heilsarmee spielte Blasmusik für die ihre Pause auf dem Rasen genießenden Studenten und die Männer die eben noch schwere Geldgeschäfte tätigten stehen lässig beim Mittagsbier in der Sonne.





Es wirkt auf den ersten Blick wie eine Jugendherberge, ist aber ein durchaus kommodes B&B Hotel. Menschen nett, Zimmer geräumig und sauber.
Ein idealer Startpunkt für eine Radparty durch die Stadt. London ist trotz seiner unüberschaubaren Größe abseits der unmittelbaren City durch ein Netz von Baumbeständen es verkehrsarmen Nebenstraßen gekennzeichnet, auf denen es sich hervorragend Radeln lässt.
Da die Einheimischen Radler offenbar schon on the job waren ging geruhsam ins Zentrum.
Die bewachsene Brücke über die Underground, die hier vergrauend ist zeigt, dass London schon Weltstadt war als auf dem Kontinent Pferdebahnen das modernste Transportmittel waren.
Unser erstes Ziel Liverpool Street Station, wir wollten wir erfahren, ob der Zug nach Stansted tatsächlich keine Radfahrer mitnimmt. Der freundliche farbige information officer, von meiner Anrede, Sir, can you help me , beeindruckt erklärte, dass wir den Regionalzug nach Cambridge durchaus nehmen können, but not in rush hour. Damit war daus Transportproblem gelöst und wir radelten kreuz und quer weiter.
Die Stadt einerseits hektisch und quirlig, andererseits von einer Gelassenheit, die wir nicht kennen. Die Heilsarmee spielte Blasmusik für die ihre Pause auf dem Rasen genießenden Studenten und die Männer die eben noch schwere Geldgeschäfte tätigten stehen lässig beim Mittagsbier in der Sonne.
Wir fanden einen Platz am Tower und genossen einfach nur.
👍
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