Immer wieder Sonntags....
Heute soll es bis nach Xanten gehen. Keiner von uns war schon einmal dort, aber eine Stadt die mit X beginnt ist doch relativ selten. Aus dem Geschichtsunterricht blieb die blasse Erinnerung an eine römische Siedlung. Wir sind gespannt.





Auch markige Sprüche fehlten nicht.

Heftiger Wind aus wechselnden Richtungen begleitete uns. Meist blies er schräg von hinten bevor er gehen Ende des Tages überwiegend von vorn kam.


In Wesel begegnete uns die seinerzeit längste Eisenbahnbrücke Europas. Kurz nach der Reichsgründung in Ziegelbauweise errichtet, danach mehrfach umgebaute wurde sie in den letzten Kriegstagen gesprengt um wenigstens die rechtsrheinischen Gebiete zu retten. Wie man seit geraumer anzeigt weiß


Den Höhepunkt des Tages bildete dieses Mal unsere Unterkunft. Von unterwegs gebucht entpuppte sich Xotel als unbemannt. Schön das Einchecken am Selfservice Automaten war tückisch weil er begeben der Kreditkarte eine PIN haben wollte. Im dritten Anlauf gelang es. Die Schlusselkarte kam aus einem Schlitz und ermöglichte Zutritt. Dann war es wie immer, nur das keiner da war. Getränke standen in der Garage und Kaffee konnte man selbst kochen. Luxus pur vom Vortag wechselte mit spartanischer Bleibe. Aber eigentlich reicht das auch.

Aber wir wollten ja sowieso in die Stadt. Xanten ist ein reizendes Städtchen mit einem riesigen Marktplatz. Gefühlt Dutzende Lokale buhlen um Gäste und wir fanden einen tollen Italiener. Beim Public Viewing konnten wir die deutsche Niederlage verfolgen - zwei Ramazotti machten sie erträglich.
Das Frühstück auf der Terasse ließ keine Wünsche offen. Der. Start war dann sogar etwas früher als am Vortag - wir steigern uns, auch wenn es nur 5 Minuten waren.
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Über Krefeld ging es zunächst nach Duisburg. Ein Platz wo man eigentlich nicht sein möchte.
Hier steht der wohl letzte bewohnte Bunker Europas, es muss nicht immer eine Platte sein.
Ich hätte gern mal geklingelt, aber Loni wollte weiter. Kurz danach ein weiteres Denkmal.. Sehr Vertrauen erweckend sah das alles nicht mehr aus, eine Führung hätten wir nicht gebucht
Darauf einen Dujardin und weiter ging es. Naturbelassene Auen wechselten wechselten mit intakter und weniger intakter Industriekultur.
Auch markige Sprüche fehlten nicht.
Heftiger Wind aus wechselnden Richtungen begleitete uns. Meist blies er schräg von hinten bevor er gehen Ende des Tages überwiegend von vorn kam.
Bei einer kurzen Rast gab es Cappuccino mit goldenen Löffeln, aber Radler klauen nicht. Das Gasthaus mit dem lustigen Namen wirkte etwas schmuddlig, aber der Wirt war sehr freundlich.
In Wesel begegnete uns die seinerzeit längste Eisenbahnbrücke Europas. Kurz nach der Reichsgründung in Ziegelbauweise errichtet, danach mehrfach umgebaute wurde sie in den letzten Kriegstagen gesprengt um wenigstens die rechtsrheinischen Gebiete zu retten. Wie man seit geraumer anzeigt weiß
erfolglos. Heute stehen die Reste im Weg und unter Denkmalsschutz.
Den Höhepunkt des Tages bildete dieses Mal unsere Unterkunft. Von unterwegs gebucht entpuppte sich Xotel als unbemannt. Schön das Einchecken am Selfservice Automaten war tückisch weil er begeben der Kreditkarte eine PIN haben wollte. Im dritten Anlauf gelang es. Die Schlusselkarte kam aus einem Schlitz und ermöglichte Zutritt. Dann war es wie immer, nur das keiner da war. Getränke standen in der Garage und Kaffee konnte man selbst kochen. Luxus pur vom Vortag wechselte mit spartanischer Bleibe. Aber eigentlich reicht das auch.
Aber wir wollten ja sowieso in die Stadt. Xanten ist ein reizendes Städtchen mit einem riesigen Marktplatz. Gefühlt Dutzende Lokale buhlen um Gäste und wir fanden einen tollen Italiener. Beim Public Viewing konnten wir die deutsche Niederlage verfolgen - zwei Ramazotti machten sie erträglich.
Am Ende des Tages waren es erneut 75 km. Insgesamt nun 155. Befinden gut,
Voller Spannung hab ich gerade den Bericht gelesen. ( Obwohl ich eigentlich den Autoschlüssel suchen muß ). Dort war ich auch noch nie, so ein Automatenhotel ist ja echt spannend. Was es alles gibt. Euch weiterhin einen schönen Urlaub, guten Fahrt und passendes Wetter.
AntwortenLöschenLG Silvi