Von Köln nach Meerbusch
Von der Elbe an den Rhein hatten wir gestern. Heute ging es Rheinabwärts Richtung Rotterdam.


Köln zog sich, aber die Strecke war durchaus reizvoll. Der Ford wird tatsächlich in Köln gebaut - zumindest stehen die Ford - Werke direkt am Fluss und erforderten einen größeren Umweg. Zur Mittagszeit erreichten wir Zons und direkt am Fluss einen kleinen Biergarten. Zwei riesengroße Fernseher verbreiteten Fußballfeeling und stimmten ein auf die kommenden Tage. So gab es neben Apfelschorle und Flammkuchen auch das Spiel Frankreich gegen Australien mit.

Und immer weiter. Düsseldorf kam in Sicht, dieses Mal im wahrsten Sinne des Wortes von der anderen Seite: beschaulich in der Sonne am Rhein liegend und ohne jede großstädtische Hektik. Wir verzichteten auf einen Abstecher und die damit verbundene Rheinquerung und rollten gemächlich weiter.


Ein Kurzbesuch in Neuss war die Alternative. Sonnabendliche Einkaufshektik in einer quirligen Stadt. Ich wusste bis dato nicht dass es hier ein beeindruckendes Münster gibt, aber gibt es.
Nach 75 km Ankunft in Meerbusch. Eigentlich keine Stadt sondern eine Ansammlung verschiedener Ortschaften. 70 % des Stadtgebiets bestehen aus landwirtschaftlicher Nutzfläche. Wir hatten Glück, in den verbleibenden 30 % findet sich ein Örtchen namens Langst- Kirst mit einem mehr als passablen Hotel am Rheinufer. Also First Class untergebracht. Es fehlte an nichts und in der Hotellobby gab es zu später Stunde ein 2:0 von Kroatien gegen Nigeria. Ilona fand es schade, die Nigerianer hatten die schöneren Trikots. Aber nicht immer setzt sich Schönheit durch.

Die Vorzeichen standen gut - bestes Radlerwetter und kein Wind. Start gegen 10:30, Fotostopp am Dom und los ging`s.
Köln zog sich, aber die Strecke war durchaus reizvoll. Der Ford wird tatsächlich in Köln gebaut - zumindest stehen die Ford - Werke direkt am Fluss und erforderten einen größeren Umweg. Zur Mittagszeit erreichten wir Zons und direkt am Fluss einen kleinen Biergarten. Zwei riesengroße Fernseher verbreiteten Fußballfeeling und stimmten ein auf die kommenden Tage. So gab es neben Apfelschorle und Flammkuchen auch das Spiel Frankreich gegen Australien mit.
Und immer weiter. Düsseldorf kam in Sicht, dieses Mal im wahrsten Sinne des Wortes von der anderen Seite: beschaulich in der Sonne am Rhein liegend und ohne jede großstädtische Hektik. Wir verzichteten auf einen Abstecher und die damit verbundene Rheinquerung und rollten gemächlich weiter.
Ein Kurzbesuch in Neuss war die Alternative. Sonnabendliche Einkaufshektik in einer quirligen Stadt. Ich wusste bis dato nicht dass es hier ein beeindruckendes Münster gibt, aber gibt es.
Nach 75 km Ankunft in Meerbusch. Eigentlich keine Stadt sondern eine Ansammlung verschiedener Ortschaften. 70 % des Stadtgebiets bestehen aus landwirtschaftlicher Nutzfläche. Wir hatten Glück, in den verbleibenden 30 % findet sich ein Örtchen namens Langst- Kirst mit einem mehr als passablen Hotel am Rheinufer. Also First Class untergebracht. Es fehlte an nichts und in der Hotellobby gab es zu später Stunde ein 2:0 von Kroatien gegen Nigeria. Ilona fand es schade, die Nigerianer hatten die schöneren Trikots. Aber nicht immer setzt sich Schönheit durch.
Kumulativ nun 80 km, wir rollen uns ein.
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