Komm wir fahren nach Rotterdam....
Ein unbemanntes Hotel hat auch sein Gutes: man braucht nicht rumtrödeln, es gibt eh kein Frühstück. Also waren wir wir schon kurz vor 9:00 auf dem Marktplatz. Frühstück gab es bei Moll am Dom - es blieben keine Wünsche offen.

Ein kurzer Blick auf den APX - Archäologischen Park Xanten mit dem rekonstruierten Kastell und dem Amphitheater und weiter ging es.


Der Weg war beschaulich, der Wind kam von vorn. Punkt 12:00 Uhr erreichten wir das ehemalige AKW Kalkar - ein schneller Brüter. Mit umgerechnet 6,21 Mrd Euro die teuerste Investruine der Republik. Gebaut von 1972 bis 1985. Als es fertig war wollte es keiner mehr haben und es ging wegen Sicherheitsbedenken nie ans Netz. 1991 wurde eine Inbetriebnahme endgültig abgesagt und die Anlage in den Freizeitpark Wunderland mit Hotels umgebaut.




Vielleicht auch ein Umnutzungsbeispiel für unseren Fluhafen Berlin - Brandenburg? Ein Biotop kommt doch immer gut.



Besonders bemerkenswert die Nachttische mit Holzschuhen,

Da Montag ist, waren die meisten Restaurants „gesloten“, aber im Hotel Central wurden wir auf das Beste bewirtet. Rotterdam wurde es heute nicht, aber morgen ist auch noch ein Tag und Ann kommen noch weitere....
Der Markplatz lag beschaulich in der Morgensonne - im Westen steht man später auf und 09:45 war scharfer Start.
Ein kurzer Blick auf den APX - Archäologischen Park Xanten mit dem rekonstruierten Kastell und dem Amphitheater und weiter ging es.
Der Weg war beschaulich, der Wind kam von vorn. Punkt 12:00 Uhr erreichten wir das ehemalige AKW Kalkar - ein schneller Brüter. Mit umgerechnet 6,21 Mrd Euro die teuerste Investruine der Republik. Gebaut von 1972 bis 1985. Als es fertig war wollte es keiner mehr haben und es ging wegen Sicherheitsbedenken nie ans Netz. 1991 wurde eine Inbetriebnahme endgültig abgesagt und die Anlage in den Freizeitpark Wunderland mit Hotels umgebaut.
Vielleicht auch ein Umnutzungsbeispiel für unseren Fluhafen Berlin - Brandenburg? Ein Biotop kommt doch immer gut.
Zwischenzeitlich wurde das Wetter ungemütlicher und es begann zu regnen. Die Gegend wurde zunehmend holländischer - die Ortsnamen unaussprechlich und die Menschen kaum zu verstehen. Wir entschieden, die Fahrt abzukürzen, verließen Deutschland über GÜSt Bimmen an der sich kein Mensch für uns interessierte (es war auch keiner da der sich hätte interessieren können) und landeten in Millingen unmittelbar hinter der Grenze im Bed & Breakfast.
Mit nicht zu überbietender Herzlichkeit empfing uns Jenny. . Zuerst gab es Kaffee, dann wurde uns das Haus nebst Katzen und Hühnern vorgeführt - wir konnten uns ein Zimmer aussuchen - dann erfuhren wir, dass ihr Mann auf Dienstreise in Schweden sei und erst heute abend wieder kommt, dass sie im Sommer nahezu komplett ausgebucht ist und jede Woche fast 40 Menschen hier übernachten. Gastfreundschaft pur.
Besonders bemerkenswert die Nachttische mit Holzschuhen,
Da Montag ist, waren die meisten Restaurants „gesloten“, aber im Hotel Central wurden wir auf das Beste bewirtet. Rotterdam wurde es heute nicht, aber morgen ist auch noch ein Tag und Ann kommen noch weitere....
Kilometer heute 61 km total 216 km in drei Tagen.
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