England ist eine Insel
Das weiś jeder! Aber man merkt s nicht, wenn man hinfliegt. Dafür um so deutlicher, wenn man hin radelten will. Nach Karte war es nicht waren es nur 30 km bis zur Fähre. Also late checkout. Vorher noch mir dem freundlichen Helfer am Auscheckautomaten geplaudert. Er war aus Wales und fand es dort viel schöner als in Holland: Berge und grüne Wiesen, aber die Familie sei nun mal hier. CitizenM said good bye und los ging es.


Im Übrigen gehört der Sonntagmorgen auch in Holland der Rennradlern, die wider Erwarten auch mit Helm unterwegs sind.
Heute war jedoch keine Sturmflut und so waren wir gegen 13:45 am Fährterminal.

Unser Checkin begann erst 18:30 so blieb ausreichen Zeit für den Strandbesuch. Baden ist hier nicht üblich, eher Lenkdrachen steigen lassen und herumsitzen und gucken. Was wir dann auch ausgiebig taten. (Das Sitzen und Gucken, Drachen hatten wir nicht dabei.)

Am Terminal wurde das Handy gescannt und die Maschine spukte 2 Bordkarten aus. Dann wurde der Ausweis durchgezogen, bitte Helm absetzen und fertig. Das Schiff war noch nicht da, wir wurden in die Reihe der Biker eingewiesen. Selten sieht man entspanntere internationale Wartegemeinschaften. Wo kommt ihr her wo wollt ihr hin. Ein wenig Bewunderung ist einem als Radler von vorn herein sicher

Irgendwann durften all aufs Schiff, die Räder wurden verstaut und die Kabine bezogen - wir hatten sparsam - ohne Fenster - gebucht, bekamen aber standesgemäß mit Fenster. Als Radler hat man hat schon deutlich schlechter übernachtet.


Bis zur Abfahrt war noch Zeit so blieb ausgiebig Zeit zum Schauen. Als Kreuzfahrtunerfahrener denkt man, mehr geht schon gar nicht. Es fehlt an nichts. Vom Spielkasino bis zum Kino, von der Shoppingmall bis zum Businessbereich. Kostenfreies WLAN aber nur auf Deck 9. Wir wohnten Deck 11.


Fazit nach fast einer Woche Holland: sehr freundliche Menschen, keine Berge, perfekte Radwege und Wind immer von vorn.
Sonntäglich Ruhe lag über der Stadt. Am Hafenturm machten sich junge Leute das Gaudi sich an einem Schrägseil in die Tiefe zu stürzen. Was man sich alles ausdenken kann.
Der weitere Weg war zunächst vom Vortag bekannt immer am Wasser lang, das hier der Nieuwe Waterweg heißt was darauf hindeutet, dass er künstlich angelegt wurde. Er ist natürlich bis fast zur Mündung mehr oder weniger mit Hafenanlagen versehen.
Im Übrigen gehört der Sonntagmorgen auch in Holland der Rennradlern, die wider Erwarten auch mit Helm unterwegs sind.
Kurz vor der Mündung gab es am gefühlt höchsten Berg der Niederlande ein Sperrwerk zu besichtigen, mit dem bei Sturmflut einfach der Nieuwe Waterweg dicht gemacht wird damit das Land nicht untergeht.
Heute war jedoch keine Sturmflut und so waren wir gegen 13:45 am Fährterminal.
Die Mittagsfähre legte gerade ab, aber die wollten wir ohnehin nicht erreichen. Die Größe des Schiffes jedoch spektakulär.
Unser Checkin begann erst 18:30 so blieb ausreichen Zeit für den Strandbesuch. Baden ist hier nicht üblich, eher Lenkdrachen steigen lassen und herumsitzen und gucken. Was wir dann auch ausgiebig taten. (Das Sitzen und Gucken, Drachen hatten wir nicht dabei.)
Am Terminal wurde das Handy gescannt und die Maschine spukte 2 Bordkarten aus. Dann wurde der Ausweis durchgezogen, bitte Helm absetzen und fertig. Das Schiff war noch nicht da, wir wurden in die Reihe der Biker eingewiesen. Selten sieht man entspanntere internationale Wartegemeinschaften. Wo kommt ihr her wo wollt ihr hin. Ein wenig Bewunderung ist einem als Radler von vorn herein sicher
Irgendwann durften all aufs Schiff, die Räder wurden verstaut und die Kabine bezogen - wir hatten sparsam - ohne Fenster - gebucht, bekamen aber standesgemäß mit Fenster. Als Radler hat man hat schon deutlich schlechter übernachtet.
Bis zur Abfahrt war noch Zeit so blieb ausgiebig Zeit zum Schauen. Als Kreuzfahrtunerfahrener denkt man, mehr geht schon gar nicht. Es fehlt an nichts. Vom Spielkasino bis zum Kino, von der Shoppingmall bis zum Businessbereich. Kostenfreies WLAN aber nur auf Deck 9. Wir wohnten Deck 11.
Und irgendwann ging es los.
Fazit nach fast einer Woche Holland: sehr freundliche Menschen, keine Berge, perfekte Radwege und Wind immer von vorn.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen