Von Wörth nach Speyer - Geschichte zum Anfassen
Der Plan sah heute nur einen short track vor. Entspechend gut war die Stimmung - nur 50 km, das ist ja ein Klax! Der Start verlief sehr gemächlich, es war ja Zeit: Packtasche reparieren, Blog schreiben alles zusammensuchen, frühstücken.





Steyer hatte sich, offensichtlich nur uns zu Ehren, rausgeputzt und den Boulevard geflaggt. Dazu war ein allgemeines Unterhosenwechseln angeordnet worden. Besser kann man nicht empfangen werden.


Die Bewirtung im Wirtshaus zum Dom ließ keine Wünsche offen, wenn wir gewollt hätten, hätte es Saumagen gegeben. Wollten wir aber nicht. Der sich anschließende Rundgang um und in den Dom war ein krönender Abschluss unseres Kurzbesuchs in Speyer.




Danach ging es ins Hotel. Das befand sich aber dummerweise nicht in Speyer sondern im Nachbardorf Otterstadt. War aber keine Stadt sondern ein Dorf. Das Hotel zur Linde war mehr eine Herberge, aber es passte. Essen im Dorf beim besten Italiener seilt langem. Tutti bene!


Einschließlich Des Besuchs beim Italiener waren es dann 60 km. Kumulativ ab Basel 406 km. Zwei Drittel sind geschafft!
Der Frühstücksraum im Vater Rhein hatte die Größe eines Wartesaals und war zu dieser späten Stunde schon wieder recht leer. So wurde es 10:15 ehe wir starteten.
Der Weg war gut ausgeschildert und ohne Irrungen und Wirrungen ging es durch Wörth Richtung Germersheim. Auf den Weg auf das andere Rheinufer verzichteten wir. Dort lag Karlsruhe und so wäre aus dem Kurztrip scher ein volles Programm geworden. So genossen wir die Natur.
Germersheim ist ein 20.000 Seelen Städtchen mit einer wechselvollen Geschichte. Ihr Ursprung lag, wie bei vielen Städten am Rhein in einem Römerlager. Rudolf von Habsburg verlieh der später errichteten Burg 500 Jahre später die Stadtrechte. Nach den französischen Revolutionskriegen kam die Stadt zu Frankreich, ehe sie nach dem Wiener Kongress zu Österreich und ein Jahr später zu Bayern kam. Heute gehört sie zu Rheinland Pfalz und ist quasi Grenzstadt zu Baden Würtemberg.
Das alles und noch viel mehr erfährt man bei Wikipedia. Wir rollten einfach durch.
Das Wetter meinte es gut, bedeckt, keine 25 Grad und hin und wieder ein paar Tropfen von oben, die sich aber nicht zu einem richtigen Schauer auswuchsen.
Nach wenigen Kilometern kam Speyer in Sicht. Unübersehbar. Der Dom, der weltweit das älteste und größte erhaltene Gebäude dieser Art ist.
Steyer hatte sich, offensichtlich nur uns zu Ehren, rausgeputzt und den Boulevard geflaggt. Dazu war ein allgemeines Unterhosenwechseln angeordnet worden. Besser kann man nicht empfangen werden.
Die Bewirtung im Wirtshaus zum Dom ließ keine Wünsche offen, wenn wir gewollt hätten, hätte es Saumagen gegeben. Wollten wir aber nicht. Der sich anschließende Rundgang um und in den Dom war ein krönender Abschluss unseres Kurzbesuchs in Speyer.
Danach ging es ins Hotel. Das befand sich aber dummerweise nicht in Speyer sondern im Nachbardorf Otterstadt. War aber keine Stadt sondern ein Dorf. Das Hotel zur Linde war mehr eine Herberge, aber es passte. Essen im Dorf beim besten Italiener seilt langem. Tutti bene!
Einschließlich Des Besuchs beim Italiener waren es dann 60 km. Kumulativ ab Basel 406 km. Zwei Drittel sind geschafft!
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