Budapest
Es sollte etwas früher losgehen um die avisierte Hitze wenigstens etwas zu vermeiden - es gelang auch, Start war 09:15!
Der Chef des Hotels zeigte uns noch eine Abkürzung und so waren wir nach Auffüllung der Wasserreserven rasch am Fluss und rollten gen Budapest.
Nach 10 km mussten wir das Ufer wechseln, die Fähre fährt stündlich. Macht eine wahrscheinliche mittlere Wartezeit von 30 Minuten. Wir verbrachten 55 Minuten auf der Terasse der kleinen Csarda- nicht direkt unangenehm bei kühlen Getränken.
Übergesetzt und weiter bis Visegrad. Beeindruckendes Panorama und dann verschwand der Weg im ufernahen Urwald. Was war die Aussicht trübte, die Temparaturen aber deutlich erträglicher machte.
Einer Rast in Vac folgten die letzten Kilometer. Kurz vor dem Stadtrand endeten alle Wegweiser und wir hatten die Auswahl Bundesstraße oder Bikeline Empfehlung. Bikeline führte nicht zum Ziel, so dass wir nach 5 km das Experiment abbrachen und Bundesstraße wählten. Nicht schön aber effektiv.
Nach 5 km begann tatsächlich wieder ein Radweg der uns Richtung Zentrum brachte. Die Gegend vergleichbar mit Leipzig - Plagwitz oder Dresden Industriegelände. Nur unendlich größer. Doch dann kam Budapest so wie erwartet - wir waren da!
Hotel ein edles Apartment im 5. Stock direkt neben derKettenbrücke, freundliche englische Begrüßung, Wein auf Kosten des Hauses und Stellplätze im Hof.
Wir sind da! 930 Kilometer geschafft und alles heil. Jetzt ist Urlaub.












Ihr seid Helden!
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