Mit Rückenwind nach Österreich

Das obligatorische Startfoto auf dem Marktplatz und los gings. 

70 km standen auf dem Plan um Drosendorf zu erreichen. Es lief wie geschmiert. Der Regen hatte pünktlich zum Start aufgehört. Der Wind war böig und wehte meist in Fahrtrichtung. Gegen Mittag kam tatsächlich die Sonne raus. Kurzen Anstiegen folgten lange Abfahrten bei denen man auch Kilometer schaffte. 

Viel Wald und wenige Menschen tschechisch Kanada machte seinem Namen Ehre. Zwischendurch Erinnerungen an schlimme Zeiten!

Ein Kleinod am Weg war Slavonice. Marktplatz mit Sonne und exzellentem Kaffee. Dazu Häuser, die man hier so nicht vermutet hätte.
Der Grenzübergang Vratenin - Drosendorf war verlassen, und das ist gut so. Eine Linde, die Am 1.9.90 zur Grenzöffnung gepflanzt wurde hatte schon gewaltige Ausmaße - die Zeit vergeht.

Ein letzter Anstieg und wir waren in Drosendorf, im Gegensatz zum Namen ein kleine Stadt hoch über der Thaya.

Das Büro hatte gebucht - das Goldene Lamm direkt am Markt - perfekt. Danke Antje!

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