Bratislava

Start wie gehabt gegen 09:30. Im Hotel war es etwas hektisch. Wir waren schon vorgewarnt, sollten erst um 08:00 kommen da die asiatischen Gäste ab 06:30 essen würden. Hatten Sie auch und sie waren fast fertig. Erfüllten das Stadthotel jedoch trotzdem mit einem Gewusel und einer Hektik die an Shanghai oder Peking erinnert. ( So jedenfalls stelle ich mir es vor.)

Nach einer knappen Stunde war die Donau erreicht und überquert und es ging zügig in Richtung Wien.
Dort einmal nach dem Weg gefragt, der freundliche Herr kannte ihn. " Ah, nach Pressburg wollt's, ich bin auch Radler und schon 88. gute Fahrt!" Man sah es ihm nicht an. Vielleicht ist Radfahren  das Elixier der ewigen Jugend? 


Ein Kaffee am Prater in der Sonne - mehr Zeit wollten wir uns nicht nehmen und weiter ging es schnurgerade durch den Praterpark und dann kilometerlang durch das Biotop fernab der Donau auf dem Damm lang über Hainburg nach Bratislava.


Die Stadt ist deutlich größer als gedacht und beeindruckt mit pulsierendem Leben. Etwas mehr als 500.000 Einwohner und 5 Universitäten. Die meisten waren noch auf den Beinen.
Das Hotel Danubia Gate ein Supertipp. Wohl das Beste der Stadt! Hier muss man noch einmal hin.


In zwei Tagen durch Niederösterreich reichlich 200 km, kumulativ nach offizieller Messung 685,5 km . Wie stolz das klingt!

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