Fehlstart nach Treviso

Ein Frühstücksambiente, das seinesgleichen sucht und das auch inhaltlich keine Wünsche offen ließ.

Der Startkurs - zur Piazza vor und dann rechts - wird nicht dadurch richtig, dass alle beide ihn für richtig halten. Allerdings haben wir das erst nach 3 km bemerkt. Aber so waren wir zum richtigen Start schon warm gefahren.

Es ging zunächst nach über Barbisano nach Susegana auf kleinen Straßen und letztlich auch noch einmal einen ordentlich Berg nach oben. Von dort einen Blick über eine weite, Berg- und hügellose  Ebene. Man konnte das Meer ahnen, aber nicht sehen.

Nun auf den Randstreifen größerer Landstrassen Richtung Treviso. Nicht unbedingt die Erfüllung des Radfahrens, dafür praktisch. Treviso erreichten wir kurz nach 16:00. Sicherlich eine der interessantesten Straßen an der Via Claudia und eine eigene Reise wert.

Sehenswerte Gebäude und Piazzi en mass und dazu mit Leben erfüllt wie Pirna zur Hofnacht. Die Stadt ist vollständig von einem Stadtgraben umschlossen und von mehreren Kanälen durchzogen. Quasi ein Vor-Venedig.

Stadtrundgang und Tagesausklang dauerten bis 23:00 Uhr. Die Rückbesinnung auf die letzten Tage bei einem Aperol mit schwarzer Olive ( Otti das ist ein Geheimtipp!)  machte uns noch einmal klar, was für ein Supergeschenk wir genießen dürfen. Mille grazie, amici ! Benissimo!








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