You need a destination label
Zum neuen Wortschatz nach unserer Englandreise gehört neben slipway (klingt etwas schlüpfrig, ist aber die Autobahnauffahrt) nun auch destination label. Damit ist der Gepäckanhänger am Fluggepäck gemein, den hierzulande eine freundliche Dame am Gepäckcheckin an den Koffern befestigt, in Stansted aber im Rahmen des self bag drop jeder selbst erzeugen und anbringen muss!

Sagt er so einfach. Immerhin gelang es uns , mit Unterstützung durch fachkundiges Personal, unsere 4 Packtaschen erst zu wiegen und dann self zu droppen. Für die destination label für die Räder sollten wir uns am Schalter 94 anstellen, wo alle die standen, die Self bag drop nicht beherrschen. Und das waren viele. Aber irgendwann waren wir dran, ich erklärte unser Anliegen aber die Dame wollte unsere Räder wohl sehen. Diese standen natürlich nicht im self bag drop Bereich sondern etwas außerhalb. Das reichte ihr nicht, die Räder mussten geholt werden. Also nochmals angestellt. Sie staunte nicht schlecht, als wir plötzlich mit zwei Fahrrädern da standen. Sie offenbar Transportkartons vermutet und meinte jetzt, das das 2 Fahrräder und keine boxes seien. Das wussten wir, aber ich verwies auf die Verpackungselemente und erklärte ihr das das für uns so ok sei. Die Räder wurden tatsächlich einzeln gewogen und oh Wunder zwei destination label wurden erstellt.


Aber trotz gestreifter Füße durfte ich passieren.

Nach der Personenkontrolle wirkt der Flughafen wie ein gewaltiges Einkaufszentrum indem es offensichtlich nahezu alle zu kaufen gibt. Die Verkäufer sprechen die Fluggäste teilweise auch sehr explizit an in der Hoffnung noch irgendetwas zu verkaufen. Wir setzten uns still in eine Ecke, tranken etwas und kauften nichts.
Der Flieger war voll, aber wir waren priority Checkin! Dann hieß es warten und mit einer Strunde Versätung ging es los.



Wieder einmal ist ein schöner Urlaub zu Ende. Insgesamt 16 Tage unterwegs und auf den Punkt 800 km geradelt. Und was machen wir kommendes Jahr?
Am Flughafen kann man sich schon die Zeit vertun. In London erst recht, lange Weile kam nicht auf. 3 Stunden vor dem geplanten Start starteten wir den 2. Versuch, uns unseres Gepäcks und der chick verpackten Räder zu entledigen. Den Counter für large luggage hatten wir gefunden, aber der etwas füllige Mann mit der gelben Warnweste machte uns klar, dass ohne ein destination label eine Fahrradannahme nicht möglich ist. Dieses könnten wir am self bag drop erzeugen.
Sagt er so einfach. Immerhin gelang es uns , mit Unterstützung durch fachkundiges Personal, unsere 4 Packtaschen erst zu wiegen und dann self zu droppen. Für die destination label für die Räder sollten wir uns am Schalter 94 anstellen, wo alle die standen, die Self bag drop nicht beherrschen. Und das waren viele. Aber irgendwann waren wir dran, ich erklärte unser Anliegen aber die Dame wollte unsere Räder wohl sehen. Diese standen natürlich nicht im self bag drop Bereich sondern etwas außerhalb. Das reichte ihr nicht, die Räder mussten geholt werden. Also nochmals angestellt. Sie staunte nicht schlecht, als wir plötzlich mit zwei Fahrrädern da standen. Sie offenbar Transportkartons vermutet und meinte jetzt, das das 2 Fahrräder und keine boxes seien. Das wussten wir, aber ich verwies auf die Verpackungselemente und erklärte ihr das das für uns so ok sei. Die Räder wurden tatsächlich einzeln gewogen und oh Wunder zwei destination label wurden erstellt.
Zurück zum kräftigen Mann mit der gelben Weste. Der nahm sie uns nicht etwa ab, sondern griff zum Telefon und bedeutete uns zu warten. Nach 5 Minuten kam ein jüngere Mitarbeiter mit gelber Weste dem wir folgen durften - ins allerheiligste des Terminals, dort wo die VIPS und die Piloten eingecheckt werden. No Photos allowed, antwortete er kurz auf meine Frage. Die Räder wurden auf Sprengstoff und Drogen untersucht, dann konnten wir gehen. Vielleicht hätte es gereicht, die Pedale abzuschrauben??
Dann war es wir bei jedem Flug: Personenkontrolle und einfach warten bis es losgeht. Alles 3 Zacken größer und strenger als bei uns, aber nicht unfreundlich. Ganzkörperscanner und barfuß sind aber schon gewöhnungsbedürftig.
Aber trotz gestreifter Füße durfte ich passieren.
Nach der Personenkontrolle wirkt der Flughafen wie ein gewaltiges Einkaufszentrum indem es offensichtlich nahezu alle zu kaufen gibt. Die Verkäufer sprechen die Fluggäste teilweise auch sehr explizit an in der Hoffnung noch irgendetwas zu verkaufen. Wir setzten uns still in eine Ecke, tranken etwas und kauften nichts.
Der Flieger war voll, aber wir waren priority Checkin! Dann hieß es warten und mit einer Strunde Versätung ging es los.
Ankunft in Leipzig gegen 23:00.
Räder waren auch da und erstaunlich schnell wieder aktiviert. Unterkunft im Hotel 7 Days Premium. Sehr zu empfehlen.
Dann mit der Bahn nach Pirna - gefühlt hatten heute alle Bahnreisenden ein Fahrrad dabei. Ankunft in Pirna 13:21. Begrüßung auf dem Markzplatz durch das Trojanische Pferd.
Wieder einmal ist ein schöner Urlaub zu Ende. Insgesamt 16 Tage unterwegs und auf den Punkt 800 km geradelt. Und was machen wir kommendes Jahr?
Отличное путешествие закончилось! Я рада за Вас,мои дорогие,что Вы полны эмоций от поездки,смогли поделиться своими впечатлениями! Обнимаю Вас,удачи!
AntwortenLöschenОтличное путешествие закончилось! Я рада за Вас,мои дорогие,что Вы полны эмоций от поездки,смогли поделиться своими впечатлениями! Обнимаю Вас,удачи!
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